Auf welche Weise tut diese Sprache gut? Wobei hilft sie und wo ist sie einsetzbar?

 

Gut gebundene Kinder, gut genährte Mütter und erfüllende Beziehungen zu uns selbst und zu anderen, unter Berücksichtigung altersgerechter und geschlechtsspezifischer Aspekte, scheinen die beste Voraussetzung für friedfertige Gemeinschaften jeder Art zu sein.

 

Denn es sind vor allem diese Mütterlichen Werte, die sich an den authentischen Grund-Bedürfnissen der Menschen orientieren, die wir bei Gesellschaften beobachten, die ohne Herrschaft und Gewalt auskommen.

 

Und auch das Prinzip der GfK (Gewaltfreien Kommunikation) orientiert sich an diesen Werten.

 

Schon von klein auf könnten wir eigentlich ein Bewusstsein über unsere Gefühle und (altersentsprechenden) Bedürfnisse lernen. Daher ist es vor allem für junge Mütter und Eltern wichtig, sich darüber klar zu werden, was ihre Kinder, aber auch was sie selbst brauchen, um sich rundum richtig satt und zufrieden zu fühlen.

 

Erfüllte Menschen sind nicht nur zufriedener, sondern auch weniger Sucht anfällig. Die wertschätzende Sprache hilft uns dabei, Bedürfnisse liebevoll und auf eine sehr positive ART&weise miteinander abzuwägen und zu verhandeln. Dabei ist es wichtig immer alle Beteiligten im Blick zu haben. Das führt eindeutig zu mehr Frieden, Verständnis und Verbindung unter den Menschen.

 

Mit einer einfachen Methode lassen sich die Vokabeln für diese wertschätzende Sprache erlernen, mit der wir unsere Gefühle mitteilen und uns für unsere Bedürfnisse einsetzen können.

 

Unnötige Konflikte können immer öfter vermieden werden, wenn sich Menschen über ihre gewohnten Strategien klar werden, die zwar berechtigten Bedürfnissen dienen sollen, manchmal aber kontraproduktiv eher das Gegenteil auslösen, als das gewünschte Ziel zu erreichen.

 

Die Herzens-Sprache dagegen schafft Nähe und Verbindung in Beziehungen jeglicher Art, da wir mehr und mehr lernen, von uns selbst zu sprechen und immer besser unsere Gefühle mit anderen teilen können, anstatt uns mit Kritik und Bewertungen oder ungebetenen Ratschlägen gegenseitig zu verletzen.

 

Das speziell dafür entwickelte didaktische Material, kann auch in der Mediation eingesetzt werden.